Posted by stars | Posted in Allgemein | Posted on 17-09-2011-05-2008
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Gar nicht so dumm, was man sich da hat einfallen lassen. Mit der Couponaktion „Deutschland testet“, werden alle Menschen angesprochen. Von der Hausfrau bis zum Banker werden einzelne Verbrauchsgegenstände wie Spülmaschinentabs, Rasierklingen und auch Windeln vergünstigt angeboten. Der Verbraucher fühlt sich hierbei jedoch keineswegs als alleiniger Gewinner, sondern vielmehr auch als Verpflichteter. Immerhin soll er etwas testen.
Solche Couponaktionen sind durchaus interessant, denn der psychologische Aspekt, der dahintersteckt, ist immer auch eine wichtige Größe. Würde man Menschen alleine die Coupons geben, ohne den Aspekt des Testens zu erwähnen, wäre der Andrang sicher nicht so groß. Dadurch aber, dass der Verbraucher in die Pflicht genommen wird und offenkundig die Möglichkeit bekommt, etwas zu ändern an Produkten, sieht das Ganze schon vollkommen anders aus.
Dass die einzelnen Unternehmen selbstverständlich immernoch Geld an den Produkten gewinnen, gerät hier beinahe in den Hintergrund. Es scheint beinahe so, als sei man am Verbraucher interessiert und genau hier greifen dann auch die Emotionen. Man fühlt sich verstanden, wenn man endlich die Möglichkeit bekommt, eine Stimme zu haben.
So wird Deutschland wohl noch eine ganze Weile lang testen, die Konzerne werden Gewinne schreiben und am Ende bleibt doch alles so, wie es ist. Dennoch – und das muss man der Aktion lassen – sind hier teilweise wirklich attraktive Rabatte dabei. Also lieber das Couponheft anschauen, statt es gleich wegzuwerfen.
Posted by stars | Posted in Allgemein | Posted on 15-09-2011-05-2008
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Schön ist es, wenn man sich vorstellt, was man alles mit mehreren Millionen anstellt. Dort, wo andere aber noch träumen und von den aktuellen Lottozahlen jäh aus ihren Fantasien gerissen werden, gibt es dann diejenigen, die es tatsächlich schaffen. Plötzlich wird aus einem ganz normalen Girokonto eine echte Goldgrube. Alles, was man will, kann man sich ganz plötzlich leisten. So positiv das klingt und so frei Geld auch macht, kommt es immer auf den Menschen an, der gewonnen hat, wie er mit dem plötzlichen Reichtum umgehen kann.
Nicht selten hört man daher von Menschen, die im einen Jahr viel Geld gewonnen haben und im nächsten dann vollkommen mittellos auf der Straße stehen. Wer seinen Gewinn einfach verpulvert und die ursprünglichen Werte im Leben einfach vergisst, der wird niemals damit umgehen können, reich zu sein. So ist es auch mit zwei oder drei Millionen auf dem Konto immer wichtig, mit sich selbst im Reinen zu sein und emotionalen Werten einen größeren Stellenwert beizumessen, als materiellen.
Zudem kann es durchaus nervenaufreibend sein, wenn man so viel Geld gewinnt und die Menschen im weiteren Umkreis hiervon erfahren. Bettelbriefe, Anrufe und plötzlicher Besuch vollkommen unbekannter Personen haben schon manchen Millionengewinner zuerst in den Wahnsinn und dann an einen neuen – unbekannten – Wohnort getrieben.
So ist es wohl besser, sich mit den kleinen Gewinnen zu begnügen, denn die wirklich großen haben leider Gottes eine Menge Nachteile, die man im Grunde seinem ärgsten Feind nicht wünschen würde. Und gewinnt man dann doch einmal, sollte man tunlichst davon absehen, den eigenen Job aufzugeben und in Saus und Braus zu leben. Ein Jahr lang macht das vielleicht noch Spaß, doch danach findet man sich plötzlich wieder und hat Vieles verloren, was einem irgendwann einmal lieb und teuer war. Also immer Vorsicht mit Gewinnen und was sie mit uns machen.
Posted by stars | Posted in Allgemein | Posted on 13-09-2011-05-2008
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Ja, Sparen möchte man heute ja am Liebsten überall, wo es nur geht. Viele Menschen sind hier aber bisher noch auf dem falschen Dampfer unterwegs und versuchen das vornehmlich beim Einkaufen oder Shopping umzusetzen, indem besondere Angebote genutzt und Schnäppchen gejagt werden. Wer das aber eine Weile lang gemacht hat, der wird schnell feststellen, dass es einfach so nicht funktionieren kann. Viel zu schön wäre es, wenn die eigene Haushaltskasse allein dadurch voller wird, wenn man nur noch Schnäppchen und Angebote nach Hause schleppt. Im Eigentlichen ist das aber anders, da beißt die Maus keinen Faden ab.
So muss man besonders dort Sparen, wo man es bisher vielleicht nicht so wirklich getan hat und das betrifft vor allem auch die eigenen Fixkosten. Solche Fixkosten beziehen sich vor allem auf die Dinge, mit denen man im Alltag ständig zu tun hat. Also vornehmlich Auto und Wohnung.
Bleiben wir erstmal beim Auto. Was man hier sparen kann, ist logisch – Sprit! Den meisten Sprit verbläst man nämlich aufgrund falscher und unwirtschaftlicher Fahrweisen. Wer an der Ampel mit der Kupplung spielt und immer wieder aufs Gas geht, verbraucht viel zu viel Benzin. Das gilt auch für schnelles Fahren in der Stadt. Wer immer viel Gas gibt und dann aber ständig wieder auf niedrige Geschwindigkeiten abbremsen muss, der braucht sich nicht zu wundern, wenn der Tank ganz urplötzlich leer ist, obwohl man doch erst vor einer halben Woche getankt hat. Auch das Fahren in hohen Drehzahlen kostet unnötig Benzin. Durchaus kann man nämlich im Innenstadtbereich bei 50 km/h den fünften Gang nutzen. Das funktioniert und es spart eine Menge Geld. Setzt man einige Spartipps beim Autofahren um, kommt man mit einer Tankfüllung häufig sehr viel weiter, als bisher. Ein Auto, das den aktuellen Verbrauch über einen Bordcomputer anzeigen kann, kann hier eine gute Hilfe sein. Wer ganz professionell lernen will, wie man Sprit spart, der sollte sich einmal umschauen, denn bei mancher Fahrschule gibt es besondere Spritsparkurse.
Das nächste Sparthema ist das Haus. Doch wo kann man hier sparen, wenn man schon den günstigsten Stromversorger und auch billiges Öl oder Gas bezieht? Ganz einfach – am Verbrauch! Ersetzt man gewöhnliche Glühbirnen durch Energiesparlampen, geht der Stromverbrauch enorm runter. Das Licht, das man nicht braucht, sollte man sowieso ausschalten, denn es verbraucht ganz unnötig eine Menge Geld. Auch sollte man sich überlegen, welche Geräte wirklich auf StandBy laufen müssen. Der Fernseher oder die Stereoanlage sind hier gute Beispiele, die man genauso gut auch komplett anschalten kann, wenn man sie braucht. Strom spart man automatisch auch, wenn man Heizkosten senken will. Läuft die Heizung weniger, weil man sich auf die tatsächliche Notwendigkeit besinnt, verbraucht man nicht nur weniger Öl oder Gas, sondern auch viel weniger Strom. Beachtet man nur diese wenigen Punkte, kann man im Jahr mehrere Hundert Euro einfach mal so sparen. Die Lebensqualität wird hierbei dann nicht im Geringsten beeinflusst.
Man sieht, es gibt viel was man tun kann. Nur anfangen muss man damit irgendwann, sonst wirft man das eigene Geld buchstäblich zum Fenster raus.
Posted by stars | Posted in Allgemein | Posted on 10-09-2011-05-2008
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Gewinnspiele ziehen uns magisch an. Ohne großen Geldeinsatz werden Tausende von Euros versprochen, Autos angepriesen und allerlei Gewinne lassen dem Zuschauer schnell das Wasser im Munde zusammenlaufen. Doch Vorsicht, denn Gewinnspiel ist nicht gleich Gewinnspiel.
Besonders bei solchen Vertretern, die über Telefonhotlines eigentlich einfache Rätsel lösen lassen, sollte man skeptisch werden, wenn bereits fünf Anrufer nicht die richtige Antwort kannten. Solche Anrufer sind meist nicht echt und sollen dazu anregen, erneut die Nummer zu wählen, denn bei soviel Dummheit scheinen die eigenen Chancen ja recht gut zu stehen. Bedenkt man dabei, dass man hier nur selten wirklich durchkommt, sind schnell zehn Euro in eine blöde Ansage geflossen und das Gewinnspiel ist mit Verlust beendet.
Auch im Internet sollte man sich eher an seriöse Adressen wenden, wenn man an Gewinnspielen teilnehmen möchte. Verlangt ein Anbieter beispielsweise, dass man die eigenen Daten zu Werbezwecken bereitstellen soll, ist das Ganze sicherlich nicht auf Gewinn des Nutzers gepolt. Hier werden Daten im großen Stil gesammelt und verkauft. Das Einzige, was man hier gewinnt, sind endlose Anrufe irgendwelcher Callcenter und Tausende von Spammails jeden Tag im Posteingang.
So ist Vorsicht geboten bei Gewinnspielen. Besser nur dort mitmachen, wo es sicher scheint, dann kann das Ganze auch mal gut ausgehen.
Posted by stars | Posted in Allgemein | Posted on 09-09-2011-05-2008
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Wir Menschen sind schon ein ganz besonderer Schlag. Einkaufen tun wir alle für unser Leben gern, was uns allerdings noch viel mehr interessiert und unser Blut in Wallung bringt, sind kostenlose Angebote. Solche, die man beim Schnäppchenjagen plötzlich vor die Linse bekommt und dann einfach nur zuschlagen muss.
Die gewagte These, dass wohl kein Mensch an einem Korb voller kostenloser Dinge vorbeigehen kann, ist vermutlich wahrer, als man es glaubt. Wenigstens einen Blick wird wohl jeder hineinwerfen, um zu sehen, was sich darin verbirgt.
Genau das machen sich viele Online Shops natürlich zu Nutze. Man kann so ganz einfach Kunden gewinnen, indem man bei einer Bestellung einen Gutschein inkludiert oder eine kostenlose Produktprobe mitsendet. Der Kaufanreiz wird dann nicht nur durch das Angebot des Shops selbst gestartet, sondern vor allem auch durch den Reiz, den der kostenfreie Aspekt versprüht.
Einfach gestrickt sind wir, könnte man sagen und irgendwo ist das selbstverständlich auch richtig. Man kann Menschen einfach sehr leicht fangen, wenn man ihnen verspricht, Ihnen etwas zu geben, für das sie nicht bezahlen müssen. Besonders interessant wird das aber natürlich, wenn man für Kostenloses nicht einmal etwas bezahlen muss.
Dieses Phänomen zeigt sich besonders bei Schwangeren, die kurz vor der Geburt ihres Schützlings alle Hersteller von Babynahrung, Windeln und allerlei Schnickschnack anschreiben und um Produktproben bitten. Bereitwillig werden diese selbstverständlich versandt, denn schon bei kostenlosen Goodies kann eine lange und gesunde Kundenbindung entstehen. So binden wir uns wohl besonders gerne an Personen und Unternehmen, die uns ohne zu Murren etwas schenken.
Hieran ist Nichts falsches, warum auch? Dafür mach Geld Sparen einfach viel zu viel Spaß und wenn man es richtig anstellt mit Gutscheinen und Co, kann man richtig satte Prozente gewinnen.