Sparen, wo es zählt
Posted by stars | Posted in Allgemein | Posted on 13-09-2011-05-2008
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Ja, Sparen möchte man heute ja am Liebsten überall, wo es nur geht. Viele Menschen sind hier aber bisher noch auf dem falschen Dampfer unterwegs und versuchen das vornehmlich beim Einkaufen oder Shopping umzusetzen, indem besondere Angebote genutzt und Schnäppchen gejagt werden. Wer das aber eine Weile lang gemacht hat, der wird schnell feststellen, dass es einfach so nicht funktionieren kann. Viel zu schön wäre es, wenn die eigene Haushaltskasse allein dadurch voller wird, wenn man nur noch Schnäppchen und Angebote nach Hause schleppt. Im Eigentlichen ist das aber anders, da beißt die Maus keinen Faden ab.
So muss man besonders dort Sparen, wo man es bisher vielleicht nicht so wirklich getan hat und das betrifft vor allem auch die eigenen Fixkosten. Solche Fixkosten beziehen sich vor allem auf die Dinge, mit denen man im Alltag ständig zu tun hat. Also vornehmlich Auto und Wohnung.
Bleiben wir erstmal beim Auto. Was man hier sparen kann, ist logisch – Sprit! Den meisten Sprit verbläst man nämlich aufgrund falscher und unwirtschaftlicher Fahrweisen. Wer an der Ampel mit der Kupplung spielt und immer wieder aufs Gas geht, verbraucht viel zu viel Benzin. Das gilt auch für schnelles Fahren in der Stadt. Wer immer viel Gas gibt und dann aber ständig wieder auf niedrige Geschwindigkeiten abbremsen muss, der braucht sich nicht zu wundern, wenn der Tank ganz urplötzlich leer ist, obwohl man doch erst vor einer halben Woche getankt hat. Auch das Fahren in hohen Drehzahlen kostet unnötig Benzin. Durchaus kann man nämlich im Innenstadtbereich bei 50 km/h den fünften Gang nutzen. Das funktioniert und es spart eine Menge Geld. Setzt man einige Spartipps beim Autofahren um, kommt man mit einer Tankfüllung häufig sehr viel weiter, als bisher. Ein Auto, das den aktuellen Verbrauch über einen Bordcomputer anzeigen kann, kann hier eine gute Hilfe sein. Wer ganz professionell lernen will, wie man Sprit spart, der sollte sich einmal umschauen, denn bei mancher Fahrschule gibt es besondere Spritsparkurse.
Das nächste Sparthema ist das Haus. Doch wo kann man hier sparen, wenn man schon den günstigsten Stromversorger und auch billiges Öl oder Gas bezieht? Ganz einfach – am Verbrauch! Ersetzt man gewöhnliche Glühbirnen durch Energiesparlampen, geht der Stromverbrauch enorm runter. Das Licht, das man nicht braucht, sollte man sowieso ausschalten, denn es verbraucht ganz unnötig eine Menge Geld. Auch sollte man sich überlegen, welche Geräte wirklich auf StandBy laufen müssen. Der Fernseher oder die Stereoanlage sind hier gute Beispiele, die man genauso gut auch komplett anschalten kann, wenn man sie braucht. Strom spart man automatisch auch, wenn man Heizkosten senken will. Läuft die Heizung weniger, weil man sich auf die tatsächliche Notwendigkeit besinnt, verbraucht man nicht nur weniger Öl oder Gas, sondern auch viel weniger Strom. Beachtet man nur diese wenigen Punkte, kann man im Jahr mehrere Hundert Euro einfach mal so sparen. Die Lebensqualität wird hierbei dann nicht im Geringsten beeinflusst.
Man sieht, es gibt viel was man tun kann. Nur anfangen muss man damit irgendwann, sonst wirft man das eigene Geld buchstäblich zum Fenster raus.
